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Casa Surf Playa Avellanas

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Casa Surf

 


Surf-Devil surf camps auf einer größeren Karte anzeigen

 

Casa Surf (Costa Rica)

Seit 2004 leiten die Schweizerin Eve und Tico Giovanni das Casa Surf in Playa Avellanas. Casa Surf besteht aus einer Surfschule,

Surfboard-Verleih, kleinen Basic-Zimmern und einer Bäckerei (unbedingt Giovannis fantastischen Schoko-Kokusnuss-Kuchen

probieren). Von dort aus lassen sich viele Spots – für den Anfänger bis zum Pro - zu Fuß erreichen.

 

Casa Surf Casa Surf Casa Surf Casa Surf Casa Surf Casa Surf

 

Das Surfcamp

Das Casa Surf bietet perfekte Unterkunft für Surfer mit schmalem Geldbeutel: die fünf Zimmer, zwei Gemeinschaftsbäder und

die Küche sind zwar einfach und klein, aber dafür sicher und sauber. Zudem sorgen Eve, Giovanni, die beiden Hunde Wellech

und Coyote, die kleine Katze Speedy und einige Hängematten für eine unglaublich sympathische und entspannte Atmosphäre.

Wer möchte, kann sich von Giovannis Kochkünsten verwöhnen lassen. Gemeinsamen Drum- und natürlich auch Surf-Sessions

steht nichts im Wege.

 

Casa Surf Casa Surf Casa Surf Casa Surf Casa Surf Casa Surf

 

Surfkurse

Eve und Giovanni sind beide erfahrene Surfer und Surflehrer, die Euch gerne unterreichten. Kurse am Besten direkt mit ihnen

absprechen.

 

Surfen

Die Spots von Playa Avellanas sind perfekt für alle Niveaus. Neben dem Beachbreak mit unterschiedlichen Peaks gibt es

hier auch einen Rivermouth sowie einige Reefbreaks (Rights wie Lefts), alles zu Fuß zu erreichen vom Casa Surf. Anders als

an anderen Spots findet man hier zu jeder Gezeit die optimale Welle. Wem das noch nicht reicht, der kann mit dem Auto

menschenleere Beachbreaks (wie Playa Marbella) oder weltbekannte Spots (wie Playa Negra) anfahren. Zudem organisieren

Euch Eve & Giovanni gerne Boattrips zu Ollies Point und Whitches Rock; genau wie Playa Negra ebenfalls Drehort des

Surfmovies „Endless Summer 2“.

 

Hier eine kleine Auswahl der Spots:

Avellanas Beachbreak: Rechte wie linke Wellen brechen kräftig auf Sand. Die meisten surfen direkt vor dem Restaurant Lola’s,

aber es gibt viele weniger volle Peaks. Am Besten kurz vor High Tide.
 

Buruja, Commercial & the Left: Schnelle, lange linke und rechte Wellen brechen etwas südlich von Lola‘s teilweise über dem Riff,

teilweise über Sand. Vorsicht bei zurückgehender Tide, am Besten kurz vor High Tide
 

La boca: Rivermouth/Reefbreak, der linke und rechte Wellen bietet. Hier tauchen die meisten Meeresschildkröten auf, deshalb

wird der Spot auch Turtles Paradise genannt.
 

Little Hawaii: Das Riff bietet am Nordende des Strandes bei Avellanas eine schöne rechte Welle, direkt auf Höhe des

Marriott Hotels. Wie auch bei La boca Vorsicht vor den Felsen bei kleinen Wellen sowie der Strömung bei großen Wellen.

Am Besten surft man hier bei Mid Tide.

 

Ein paar Surf-Fotos von Playa Avellanas seht ihr hier.

 

Surf-Saison

Costa Rica hat zwei Jahreszeiten: in der Trockenzeit (von Dezember bis April) sind die Wellen in der Regel Hüft- bis Schulterhoch,

nicht selten mit Offshore-Wind den ganzen Tag. Die größeren Wellen kommen in der Regenzeit (von Mai bis November),

wo normalerweise morgens und nach einem Regenschauer eine leichte Offshore-Brise weht.


Preise und Termine

Unschlagbar ist der Preis im Casa Surf: 10 US$ pro Person und Nacht, unabhängig von der Saison.
Preise für Surfkurse, Materialverleih, Surftrips und Verpflegung nach Absprache. Wer knapp bei Kasse ist, der kann sich

das Abendessen evtl. durch Arbeit "verdienen".

 

Region

Die Region Guanacaste ist Teil der Nicoya Halbinsel an der Pazifikküste Costa Ricas. Es ist die trockenste sowie

sonnenreichste Region Costa Ricas.
Playa Avellanas liegt ca. eine halbe Stunde entfernt von der Touristenhochburg Tamarindo. Anders als in Tamarindo gibt

hier konstante Wellen, klares Wasser und kaum Crowds. Nicht unwahrscheinlich ist eine Hautnah-Begegnung mit

einer der zahlreichen Meeresschildkröten.


Anreise 

Per Flugzeug, am Besten mit Condor über Santo Domingo, nach San Jose oder über die USA entweder nach San Jose oder Liberia.

Von beiden Städten lässt sich das Casa Surf entweder mit öffentlichen Bussen (über Santa Cruz), mit Taxi oder Mietwagen erreichen.


Weitere Informationen findet ihr auf der Casa Surf Webseite.

 

Sprachen

Du solltest Dich auf Englisch oder Spanisch verständigen können. Ansonsten hilft dir Eve, die sieben (!) Sprachen spricht.


Homepage

Casa Surf (Englisch)

 

Alle Angaben ohne Gewähr!

Stand: 25.2.2010


 



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